Ein Foil Assist macht nicht für jeden Rider dasselbe. Was er für einen Prone-Surfer verändert, ist etwas anderes als das, was er für einen Winger oder einen Downwinder verändert. Hier steht, wie ein Assist zu jeder Disziplin passt und worauf du bei einem System achten solltest, je nachdem wie du fährst.
Prone
Prone Foilen hat den schwersten Einstieg aller Disziplinen. Du paddelst ein Board mit wenig Volumen in eine Welle und pumpst dann, um oben zu bleiben. Die beiden Stellen, an denen Rider Sessions verlieren, sind das Anpaddeln und die Verbindung zwischen den Wellen.
Ein Assist verändert beides. Ein Schubimpuls bringt dich auch ohne perfekte Welle aufs Foil, und er trägt dich zwischen den Sets, sodass du dich beim Zurückpaddeln nicht verausgabst. Für Prone zählen vor allem kräftiger Takeoff-Schub und ein flach bauendes System, das das Fahrgefühl nicht verdirbt. Beachte, dass nicht jeder Assist zu Prone-Boards mit wenig Volumen passt, prüfe also vor dem Kauf die Board-Kompatibilität.
Wing
Winger stehen und fallen mit dem Wind. Wenn er einschläft, ist die Session vorbei. Ein Assist hält dich durch die Löcher hinweg auf dem Foil und bringt dich hoch, bevor der Wind einsetzt. So werden marginale Windtage zu fahrbaren Tagen.
Winger brauchen selten lange, durchgehende Leistung. Sie brauchen einen sauberen Schub zum Hochkommen und kurze Nachschübe durch Löcher im Wind. Schub für den Takeoff zählt hier mehr als riesige Laufzeit.
Downwind
Downwind ist wohl die Disziplin, in der ein Assist am meisten verändert. Bumps zu erwischen und zu verbinden ist brutal schwer, und eine verpasste Verbindung bedeutet langes Pumpen oder Schwimmen. Schub, um hochzukommen und Lücken zwischen den Bumps zu überbrücken, lässt dich Linien fahren, die du sonst nicht halten könntest, und macht die Lernkurve deutlich weniger hart.
Downwinder profitieren von kräftigem Schub und genug Kapazität für einen langen Run.
FoilBoost ist für Prone-, Wing- und Downwind-Foiler gebaut. Die 33 kg Spitzenschub decken den schwersten Teil aller drei Disziplinen ab, den Takeoff, mit Reserve für schwerere Rider und schwächere Bedingungen. Der 432 Wh Akku liefert die Kapazität, die Downwinder und Vielfahrer wollen. Ein System, ausgelegt auf die Momente, die jede Disziplin am schwersten macht.
